Achtsamkeitsmeditationen in der Natur

Achtsamkeit ist eine Form der Meditation und stammt ursprünglich aus dem Buddhismus. Achtsam sein heißt: Momente bewusst erleben und seinen Körper, seine Gefühle und seine Gedanken zu beobachten – ohne sie zu bewerten.


Den Geist zu konzentrieren, den "Affengeist" zu betrachten ohne ihn zu verurteilen hilft aus dem Autopiloten herauszukommen und nicht gleich aus Anziehung oder Abwehr zu handeln. Achtsamkeit kann man in jedem Moment praktizieren: beim Atmen, beim Gehen, beim Essen. Es ist eine wunderbare Methode, um sich mit der inneren Kraftquelle zu verbinden, Lebensfreude zu entwickeln und den Moment bewusster zu erleben.


"Zwischen Reiz und Reaktion gibt es einen Raum. In diesem Raum haben wir die Freiheit und die Macht, unsere Reaktion zu wählen. In unserer Reaktion liegen unser Wachstum und unsere Freiheit."
Viktor E. Frankl


Achtsamkeitsmeditation stärkt das Immunsystem, das durch Stress auf Dauer geschwächt wird - sie kann den Kreislauf balancieren und das Nervensystem beruhigen. Beim Umgang mit Schmerzen kann sie eine wertvolle Unterstützung sein - in der Verhaltenstherapie ist die Achtsamkeitsmeditation ein wesentlicher Bestandteil.

In diesem Kurs wird die Achtsamkeitsmeditation geübt und Hintergründe unterrichtet - alle Termine finden bei schönem Wetter draußen in der Natur statt.

Termine:
Samstag, 28. Mai - 10 bis 15 Uhr
Samstag, 25. Juni - 10 bis 15 Uhr
Samstag, 30. Juli - 10 bis 15 Uhr
Samstag, 17. September - 10 bis 15 Uhr

Honorar:
pro Termin - 50 Euro

Ort:
Jeder Termin findet an einem anderen schönen Ort in der Natur in Hamburg und Umgebung statt.