Vortragsreihe Psychosomatik

Körper, Seele und Geist sind nah miteinander verbunden, beeinflussen sich gegenseitig. So können Krankheiten psychische Symptome verursachen, andererseits können körperliche Symptome ursächlich im emotionalen oder geistigen Bereich entstanden sein.

In diesem Kurs werden psychosomatische Ansätze weit verbreiteter Erkankungen vorgestellt in Bewusstsein, dass Krankheit sich durch viele Faktoren entwickeln kann. Die „Signatur“ der Symptome kann Türen öffnen, das Geschehen aus einer anderen Perspektive zu verstehen. In dieser Vortragsreihe werden auch Mittel und Methoden aus der Naturheilkunde vorgestellt, die begleitend zu anderen Therapieverfahren eingesetzt werden können.

 

Ort:               VHS Henstedt-Ulzburg, Hamburger Straße 24a
Zeit:               mittwochs, 18:30 bis 21:30 Uhr
Anmeldung: 
04193 / 7553-000


Herz- / Kreislauferkrankungen - 18. September 2019
Das Herz ist das wichtigste Organ im Körper. Es pumpt das Blut über die Gefäße zu anderen Organen, u.a. um sie mit Sauerstoff zu versorgen.

Es ist das Zentrum des Mitgefühls und gilt als Symbol für Leben, Liebe und Zuneigung – es ist anfällig für Überforderung, Stress, Wut und Enttäuschung. Was steckt aus psychosomatischer Sicht hinter Herz-Kreislauferkrankungen? Welche naturheilkundlichen Mittel helfen, das Herz zu stärken und sich wieder mit dem Herz zu verbinden?


Immunsystem und Abwehrschwäche - 30. Oktober 2019

Abwehrschwäche heißt, dass unsere Lebenskraft geschwächt ist: Wir können uns leichter anstecken und auch „allergischer“ auf äußere Reize werden. Bei der Suche nach der Ursache werden ganzheitlich alle Ebenen einbezogen: die körperliche, emotionale und geistige.
Anhand von Beispielen wird erläutert, wie sich eine Abwehrschwäche entwickeln konnte und welche Ansätze es gibt, die Lebenskraft wieder zu stärken.


Große und kleine Süchte - 27. November 2019
Bei dem einen ist es Schokolade, bei dem anderen sind es Zigaretten oder Alkohol. Woher kommt der große Drang diesen Süchten nachzugeben? Was drückt er aus? Weshalb fällt es so schwer damit aufzuhören? Was kann ich tun und wo setze ich an, um etwas zu verändern?